In ihrem fünften Schwangerschaftsmonat kämpft Molly Sims zwar gegen Übelkeit und Müdigkeit an, dies hält sie jedoch von nichts ab – nicht einmal davon, ihrem Sohn hinterherzuspringen. «Ich schaffe es immer noch, Zeit mit meinem Sohn zu verbringen. Das ist das Wichtigste für mich», sagt die 41-jährige Sims, die gerade einen Tag mit Brooks inklusive Besuch im Spielwarenladen und anschliessenden Eisessens verbracht hat. Abgesehen vom gelegentlichen Eisschlemmen versucht Sims, sich möglichst gesund beziehungsweise organisch und natürlich zu ernähren. «Man sollte bis zum Schwangerschaftsende alles dafür tun, damit das kleine Wesen im Bauch alle wichtigen Nährstoffe erhält, die es braucht», rät sie, wobei sie anfügt, dass sie kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt bevorzugt.

In Form bleiben

Als gefragtes Badeanzug-Model für das Magazin Sports Illustrated achtet Sims darauf, fit zu bleiben. «In dieser Schwangerschaft habe ich meine Begeisterung für das pränatale Pilates entdeckt. Zudem gehe ich gerne spazieren und wandern, wenn ich nicht gerade Brooks hinterherrenne», sagt sie schmunzelnd.
Dank regelmässiger Bewegung sorgt sie dafür, dass sie auch in der Schwangerschaft in eine schlanke Garderobe passt, die ihrer Überzeugung nach schmeichelhafter ist als lockere Kleidung. «Schlabbrige Kleider lassen dich breiter wirken», betont sie.
«Meine Go-to-Looks sind lange Bohemian-Röcke, Strickjacken sowie Boyfriend-Sakkos mit Tanktops. Und jede schwangere Frau braucht natürlich tolle Leggings. Meine Mutter pflegte zu sagen: ‹Siehst du gut aus, fühlst du dich gut, und fühlst du dich gut, siehst du gut aus.›»

Gut ausgestattet

Um für das neue Baby gerüstet zu sein, sind für Sims gute Feuchttücher, ein bequemes Pucktuch, eine Babyschaukel, eine grosse Wickelauflage sowie eine Brustpumpe unerlässlich. «Und da wir möglichst umweltfreundlich bleiben möchten, verwende ich Glasfläschchen.» Bei der Babypflege achtet sie auf die Etiketten. «Die Haut des Babys ist sein grösstes Organ, weshalb man die Produkte besonders sorgfältig auswählen sollte.»

Besuch auf dem Filmset

Das zweite Kind ist nicht die einzige Neuigkeit für Sims, die im Januar ein neues Buch und eine neue Make-up-Linie herausgegeben hat. Bis es so weit war, besuchten sie und Brooks den Filmproduzenten Stuber oft auf dem Set seines Films, Ted 2. «Brooks ist sich das viele Reisen zum Glück fast von Geburt an gewohnt. Wir versuchen, ihn unterwegs immer beschäftigt zu halten, weshalb wir stets Kleberhefte, Spielzeugautos, Pfeifenputzer zum Basteln und das iPad dabei haben.» Und wie jede Mutter organisiert Sims Spielnachmittage und nimmt ihren Sohn an Kleinkindprogramme mit. «Seit ich Mutter bin, weiss ich wirklich, was es mit dem Sprichwort ‹Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen› auf sich hat», sagt sie.

 

Übersetzung aus dem Original von
Faye Brookman / Kampagne «Expecting Parents» © Mediaplanet USA