Rasta sieht auf den Fotos wie das geborene Model aus. Wie viel Arbeit steckt in den Aufnahmen?

Rasta ist wirklich ein super Model. Sobald er merkt, dass ich ihn mit der Kamera fokussiere, ist er bereit und wirft sich in «Pose». Unsere Aufnahmen sind immer mit viel Spass verbunden.
 

Mittlerweile kann ich ihm sogar sagen «Geh mehr nach links, oder mehr nach rechts», und er macht es. Er versteht viel und bringt manchmal sogar eigene Ideen ein.


Dann setzt er sich irgendwo in die Landschaft und schaut mich vielsagend an; im Sinne von: «Hier wäre es doch super für ein Foto.» Belohnt wird er mit viel Lob.

Welche Rückmeldungen bekommst du von Rastas Followern?

Ich bekomme nur positive und teilweise sehr emotionale Feedbacks. Rastas Follower haben grosse Freude an den Bildern und Storys.

Sie leben richtiggehend mit ihm mit. Manche sehen Rasta fast schon als ihren Hund …

Was bedeutet dir die Beziehung zu deinem Hund?

Sie bedeutet mir alles. Dabei ist es wie in jeder Beziehung: Auch wir zicken uns manchmal an und gehen uns auf die Nerven.

Wenn ich morgens aufstehe und Rasta mich anwedelt, bin ich einfach glücklich. Besser kann der Tag nicht starten.

Hund und Weihnachten. Was fällt dir dazu spontan ein?

Spontan fällt mir dazu das Bild vom geschenkten Hund unter dem Weihnachtsbaum ein. Ein absolutes No-Go!

Die Anschaffung eines Hundes muss gut überlegt sein, und es macht mich extrem betroffen, wenn ich höre, wie viele Hunde jedes Jahr zuerst unter dem Christbaum und später im Tierheim landen.

Wird Rasta an Weihnachten besonders verwöhnt?

Ehrlich gesagt bin ich da recht unromantisch. Rastas grösstes Geschenk ist Schnee. Schnee ist für ihn Weihnachten.

Wenn ich mit ihm in die Berge fahre, ist er einfach nur glücklich und flippt völlig aus. Für mich ist wichtiger, dass ich ihm das ganze Jahr hindurch ein glückliches Hundeleben bieten kann, als ihn nur an Weihnachten besonders zu verwöhnen.

Also keine selbst gebackenen Hunde-Weihnachtsguetzli?

Oh doch! Zu Weihnachten bekommt Rasta häufig von meinen Kolleginnen selbst gebackene Hundeguetzli geschenkt. Die liebt er!

Zum Schluss: Kannst du uns Tipps geben, wie man gute Fotos vom Hund bekommt?

Statische Fotos sind viel einfacher als Action-Shoots. Hierfür den Hund mit dem entsprechenden Kommando in Position bringen und möglichst viele Fotos nacheinander schiessen. Solche Fotos bekommt man auch mit dem Smartphone gut hin.

Anders Action-Shoots: Sie sind relativ anspruchsvoll und man braucht eine gute Kamera. Für ein tolles Bild braucht es nicht selten 500 Aufnahmen. Am Ende sieht man dem Bild den Aufwand nicht an und es wirkt vielmehr wie ein Schnappschuss. 

Hundeguetzli Rezept

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Harmonysche Weihnachts-Guetzli

Zutaten

Rezept

  • 1. Bitte tauen Sie das tiefgekühlte Gemüse auf. Vermischen Sie die Haferflocken mit dem Mehl und geben Sie das HARMONY Lachsöl, Gemüse, HARMONY Black Angus Trockenfutter sowie Wasser hinzu. Rühren Sie die Zutaten zu einem Teig, bis sich dieser leicht von der Schüssel lösen lässt. Heizen Sie unterdessen den Backofen auf 150 Grad vor.
  • 2. Rollen Sie den Teig nun dünn auf dem Tisch aus und stechen mit der Gabel kleine Löcher hinein. Jetzt können Sie mit Ihrer Lieblings-Ausstechform kleine Guetzli ausstechen.
  • 3. Ab in die Wärme: Backen Sie die Guetzli 20-25 Minuten im Ofen.
  • 4. Guetzli abkühlen lassen & probieren!
     

Lagerung: Bitte bewahren Sie die Kekse im Kühlschrank auf und verfüttern die Snacks innerhalb von 3 Tagen an Ihren Vierbeiner.
 

Wir wünschen Ihrem Liebling guten Appetit!

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