„Die Ernährungsweise einer jeden Tierart ist von Natur aus gegeben und unsere Hunde und Katzen sind, wie ihre Urahnen, auf die Ernährung mit Beutetieren ausgerichtet“, sagt dazu Patricia Brönnimann, Ernährungsberaterin und Inhaberin von buon viando. Zu diesem Ursprung geht die sogenannte B.A.R.F Fütterung zurück. „B.A.R.F“ steht für „bones and raw food“, also „Knochen und rohes Futter“. Im deutschen Sprachraum hat sich auch die Übersetzung „biologisch artgerechtes rohes Futter“ etabliert. B.A.R.F. steht für die Fütterung von frischen Nahrungsmitteln, anstatt industriell hergestelltem Futter. Diese Fütterung besteht hauptsächlich aus Fleisch, Knochen, wenig Innereien und pflanzlichen Bestandteilen. „Damit entspricht die B.A.R.F.-Fütterung der ursprünglichen und artgerechten Ernährungsweise für Haustiere wie Hunde und Katzen“, weiss Brönnimann.

Erfolge sind schnell sichtbar
Die Frischfütterung wirkt sich schon nach kurzer Zeit positiv auf das Tier aus. „Es ist immer wieder verblüffend zu sehen, wie schnell sich beim Tier Erfolge zeigen“, so die Hundeexpertin. So hätten Hunde, die mit B.A.R.F ernährt werden, schon nach kurzer Zeit ein schönes glänzendes Fell, seien vitaler und hätten ein leistungsfähigeres Immunsystem. Stellt man die Ernährung auf B.A.R.F um, wird man zudem feststellen, dass die Hunde weniger Zahnstein haben und besser riechen. „Und nicht zuletzt schmeckt es den Tieren einfach besser und sie haben einen gesunden Appetit“, sagt Brönnimann abschliessend.