Wenn man sich erst einmal mit der Ernährung seines Haustieres auseinandersetzt, wird man ziemlich schnell merken, dass einiges dahinter steckt. Einfach in der nächsten Zoohandlung das erstbeste Futter greifen und das Tier konstant damit füttern, das wäre ein grosser Fehler. Auch wird sich das Ess- und Ernährungsverhalten des Haustiers über längere Zeit immer wieder verändern. Grösster Faktor ist dabei das Alter, aber auch Krankheiten, Allergien oder Einflüsse der Umwelt können zu diesen Veränderungen führen.

Dass ein junges Tier mehr Energie hat und entsprechend mehr Kalorien verbrennt, beziehungsweise beim Wachstum auch mehr Eiweiss und Närhstoffe braucht, sollte selbsterklärend sein. Trotzdem muss man achtsam sein, damit man sein Tier nicht überfüttert. Die Folgen von Übergewicht sind für Tiere oft viel schneller zu erkennen als bei Menschen.