Doch welche Träume trieben den jungen Sebastian Bürgin vor seiner Sängerkarriere an? Ein gemeinsamer Rückblick auf seine Jugend-Interessen und seinen Werdegang bringt Eindrucksvolles zutage.

Baschi, was war dein Traumberuf als kleiner Junge?

Ich wollte als Kind eigentlich nicht in erster Linie Musik machen, sondern ich träumte davon, Fussball-Profi zu werden. 

Du hast dann aber bekanntlich einen anderen Weg eingeschlagen. Gibt es einen Beruf, den du noch vor deiner Musikkarriere erlernt hast?

Mein ganzes Leben ist bisher super verlaufen, was keine Selbstverständlichkeit für mich ist

Auf meinem Plan stand eigentlich das KV. Ich habe die Ausbildung aber nach vier Monaten aufgrund meines Engagements bei der ersten Staffel der Castingshow Music Star wieder abgebrochen.  

Erwachsene bemängeln oft, dass es Jugendlichen an politischem Interesse fehlt. Welchen Draht hast du zur Politik?

Meine Tante ist Gemeindepräsidentin in Gelterkinden, wo ich aufgewachsen bin. Damit kriege ich auf Gemeindeebene doch so einiges von der Politik mit. Ich äussere mich jedoch nur zu jenen politischen Themen, über die ich auch einigermassen Bescheid weiss.

Gibt es etwas, das du heute anders machen würdest, wenn du die Chance bekämst, nochmals 16 zu sein?

Nein. Ich denke, dass ich alles nochmals gleich machen würde. Mein ganzes Leben ist bisher super verlaufen, was keine Selbstverständlichkeit für mich ist. Ich bin sehr dankbar, das machen zu können, was ich am meisten liebe.  

Welchen Rat kannst du jungen Menschen mitgeben, die etwas im Leben erreichen wollen? Hast du ein persönliches Erfolgsrezept, das du weitergeben möchtest?

Sie sollen immer dranbleiben und sich nicht zu schnell unterkriegen lassen. Der Mensch braucht Träume und Visionen, die ihn vorantreiben.